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AGB's

Allgemeine Reisebedingungen für Reiseverträge von Bus- und Gruppenreiseveranstaltern

dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht und die Reise nicht
durchgeführt wird. In diesem Katalog beträgt die Mindestteilnehmerzahl
für alle beschriebenen Reisen mindestens 18 Personen.
b) Der Reiseveranstalter wird dem Reisenden die Erklärung nach
Ziffer 11. a) unverzüglich nach Kenntnis der nichterreichten Teilnehmerzahl,
spätestens bis zwei Wochen vor Reisebeginn zugehen
lassen.
c) Der Reisende kann die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen
anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der
Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus
seinem Angebot anzubieten.
d) Der Reisende hat sein Recht nach Ziffer 11.c) unverzüglich nach
Zugang der Erklärung des Reiseveranstalters diesem gegenüber
geltend zu machen.
e) Macht der Reisende nicht von seinem Recht nach Ziffer 11.
c) Gebrauch, so ist der vom Reisenden gezahlte Betrag unverzüglich
zurückzuerstatten.

12. Kündigung infolge höherer Gewalt
a) Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher
Art durch nicht vorhersehbare Umstände wie Krieg, innere Unruhen,
Epidemien, hoheitliche Anordnungen (Entzug der Landerechte,
Grenzschließungen), Naturkatastrophen, Havarien, Zerstörung von
Unterkünften oder gleichgewichtige Fälle berechtigen beide Teile
zur Kündigung des Reisevertrages.
b) Im Fall der Kündigung kann der Reiseveranstalter für erbrachte
oder noch zu erbringende Reiseleistungen eine nach § 638 Abs. 3
BGB zu bemessende Entschädigung verlangen.
c) Der Reiseveranstalter ist im Kündigungsfall zur Rückbeförderung
verpfl ichtet, falls der Vertrag die Beförderung mit umfasst. In jedem
Fall hat er die zur Vertragsaufhebung erforderlichen Maßnahmen
zu ergreifen.
d) Die Mehrkosten der Rückbeförderung tragen die Parteien je zur
Hälfte, die übrigen Mehrkosten hat der Reisende zu tragen.

13. Gewährleistung und Abhilfe
a) Sind die Reiseleistungen nicht vertragsgemäß, so kann der Reisende
Abhilfe verlangen, sofern diese nicht einen unverhältnismäßigen
Aufwand erfordert. Die Abhilfe besteht in der Beseitigung des
Reisemangels bzw. einer gleichwertigen Ersatzleistung.
b) Der Reisende kann die Herabsetzung des Reisepreises nach
§ 638 Abs. 3 BGB verlangen, wenn er den oder die Reisemängel
beim Reiseleiter, oder falls dieser nicht erreichbar ist, beim Reiseveranstalter
direkt anzeigt, soweit nicht erhebliche Schwierigkeiten
die Mängelanzeige gegenüber dem Reiseveranstalter unzumutbar
machen. Die Telefon- und Telefaxnummern ergeben sich aus den
Reiseunterlagen. Unterlässt der Reisende schuldhaft die Mängelanzeige,
so stehen ihm keine Ansprüche auf Herabsetzung des Reisepreises
zu. Hat der Reisende mehr als die geminderte Vergütung
gezahlt, so ist der Mehrbetrag vom Unternehmer zu erstatten. Die
§§ 346 Abs. 1, 347 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches fi nden
entsprechende Anwendung.
c) Ist die Reise mangelhaft und leistet der Veranstalter nicht innerhalb
der vom Reisenden bestimmten angemessenen Frist Abhilfe,
so kann der Reisende auch selbst Abhilfe schaffen und den Ersatz
der erforderlichen Aufwendungen verlangen. Einer Fristsetzung
bedarf es nicht, wenn der Reiseveranstalter die Abhilfe verweigert
oder ein besonderes Interesse des Reisenden die sofortige Selbsthilfe
rechtfertigt.
d) Wird die Reise durch einen Mangel erheblich beeinträchtigt,
so kann der Reisende eine angemessene Frist zur Abhilfe setzen.
Verstreicht die Frist nutzlos, kann der Reisende den Reisevertrag
kündigen. Die Fristsetzung ist entbehrlich, wenn die Abhilfe un-
möglich ist, verweigert wird oder die sofortige Kündigung durch ein
besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist. Das gilt entsprechend,
wenn dem Reisenden die Reise infolge eines Mangels
aus wichtigem und für den Reiseveranstalter erkennbarem Grund
nicht zuzumuten ist.
e) Bei berechtigter Kündigung kann der Reiseveranstalter für erbrachte
oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Reiseleistungen
eine Entschädigung verlangen. Für deren Berechnung
sind der Wert der erbrachten Reiseleistungen sowie der Gesamtpreis
und der Wert der vertraglich vereinbarten Reiseleistungen
maßgeblich (vgl. § 638 Abs. 3 BGB ). Das gilt nicht, sofern die erbrachten
oder zu erbringenden Reiseleistungen für den Reisenden
kein Interesse haben. Der Reiseveranstalter hat die erforderlichen
Maßnahmen zu treffen, die infolge der Vertragsaufhebung notwendig
sind. Ist die Rückbeförderung vom Reisevertrag mit umfasst, so
hat der Reiseveranstalter auch für diese zu sorgen und die Mehrkosten
zu tragen.
f) Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung
Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn,
der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Reiseveranstalter
nicht zu vertreten hat.

14. Mitwirkungspflicht
Der Reisende ist verpfl ichtet, die ihm zumutbaren Schritte zu unternehmen,
um eventuelle Schäden gering zu halten. Auf die Ziffern
10. und 13. wird Bezug genommen.

15. Haftungsbeschränkung
a) Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schäden,
die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis
beschränkt, aa) soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich
noch grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder bb) soweit der
Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden
allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich
ist.
b) Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung
internationale Übereinkommen oder auf diesen beruhende
gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz
nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen
geltend gemacht werden kann, so kann sich der Reiseveranstalter
gegenüber dem Reisenden auf diese Übereinkommen und
die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.
c) Bei eindeutig und ausdrücklich als vermittelt bezeichneten Leistungen
ist Ziffer 1.e) dieser Bedingungen zu beachten.
d) Für alle gegen den Reiseveranstalter gerichteten Schadensersatzansprüche
aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz
oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet der Reiseveranstalter bei
Sachschäden bis 4000 Euro. Übersteigt der dreifache Reisepreis
diese Summe, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des
dreifachen Reisepreises beschränkt. Diese Haftungshöchstsummen
gelten jeweils je Reisendem und Reise. Dem Reisenden wird in
diesem Zusammenhang im eigenen Interesse der Abschluss einer
Reiseunfall- oder Reisegepäckversicherung empfohlen.

16. Ausschlussfrist und Verjährung
a) Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistung nach den §§ 651
c bis 651 f BGB hat der Reisende innerhalb eines Monats nach der
vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber dem
Reiseveranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf dieser Frist können
Ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Reisende
die genannte Frist ohne eigenes Verschulden nicht einhalten konnte.
b) Ansprüche des Reisenden im Sinne der Ziffer 16. a) verjähren
grundsätzlich in einem Jahr nach dem vertraglich vorgesehenen
Reiseende, jedoch mit der Einschränkung, dass diese Verjährungsfrist
von einem Jahr nicht vor Mitteilung eines Mangels an
den Reiseveranstalter durch den Reisenden beginnt. Bei grobem
Verschulden verjähren die in Ziffer 16. a) betroffenen Ansprüche in
zwei Jahren.
c) Im übrigen gilt, insbesondere auch bei arglistigem Verschweigen
des Mangels, die regelmäßige Verjährungsfrist von drei Jahren.

17. Pass-, Visa- und gesundheitspolizeiliche Formalitäten
a) Der Reiseveranstalter weist auf Pass-, Visumerfordernisse
einschließlich der Fristen zur Erlangung dieser Dokumente und
gesundheitspolizeiliche Formalitäten in dem von ihm herausgegebenen
und dem Reisenden zur Verfügung gestellten Prospekt oder
durch Unterrichtung vor der Buchung einschließlich zwischenzeitlicher
Änderungen insbesondere vor Vertragsschluss und vor Reisebeginn
hin, die für das jeweilige Reiseland für deutsche Staatsbürger
ohne Besonderheiten wie Doppelstaatsbürgerschaft etc. gelten.
b) Bei pfl ichtgemäßer Erfüllung der Informationspfl icht durch den
Reiseveranstalter hat der Reisende die Voraussetzungen für die Reise
zu schaffen, sofern sich nicht der Reiseveranstalter ausdrücklich
zur Beschaffung der Visa oder Bescheinigungen etc. verpfl ichtet
hat.
c) Entstehen z.B. infolge fehlender persönlicher Voraussetzungen für
die Reise Schwierigkeiten, die allein auf das Verhalten des Reisenden
zurückzuführen sind (z.B. keine Beschaffung des erforderlichen
Visums), so kann der Reisende nicht kostenfrei zurücktreten oder
einzelne Reiseleistungen folgenlos in Anspruch nehmen. Insofern
gelten die Ziffern 6. (Rücktritt des Kunden) und 9. (Reiseabbruch)
entsprechend.

18. Reisegepäck
Bei Verlust und Beschädigung von Gepäck, Kleidung oder sonstigem
Eigentum haftet der Teilnehmer. Dies gilt insbesondere für Gepäck
etc. das der Reisende bei Zwischenaufenthalten oder Übernachtungen
im Hotel, im Bus oder im Kofferraum belässt. Eventuelle
Gewährleistungsansprüche müssen spätestens 1 Monat nach Ende
der Reise beim Veranstalter schriftlich geltend gemacht werden.

19. Tiere
Diese können nicht mitgenommen werden.

20. Besondere Hinweise Preise, Termine und Leistungen
entsprechen dem Stand bei Drucklegung des Kataloges. Irrtümer
und Druckfehler vorbehalten.

21. Versicherungen
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung,
da diese nicht im Reisepreis enthalten ist. Kranken-, Unfall-,
oder Gepäckversicherung können ebenfalls bei uns abgeschlossen
werden. Wir beraten Sie gern.

22. Gerichtsstand
a) Der Reisende kann den Reiseveranstalter an dessen Sitz verklagen.
b) Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Reisenden ist
dessen Wohnsitz maßgeblich, sofern es sich nicht um Vollkaufl eute
oder Personen handelt, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen
Aufenthaltsort nach Vertragsschluss ins Ausland verlegt haben oder
deren Wohnsitz oder Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung
nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Reiseveranstalters
maßgeblich.

23. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet nicht die
Unwirksamkeit des Reisevertrages im übrigen.

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